Was benötigt eine gute orthopädische Matratze?

Gesunder Schlaf ist wichtiger als man denkt

Gesunder Schlaf ist ebenso wichtig für den Menschen, wie eine gesunde Ernährung. Denn im Schlaf regenerieren wir den Körper und das Gehirn. Bei schon aufgetretenen, gesundheitlichen Beschwerden oder Problemen ist eine orthopädische Matratze hilfreich, um sanft in den Schlaf finden zu können. Probleme können so minimiert werden und das Thema „Ruhelos in der Nacht“ ist vorbei. Doch man muss sich gut informieren, um für sich eine gute Matratze zu finden, die zu einem passt.

Was leistet eine orthopädische Matratze?

Eine orthopädische Matratze sorgt dafür dass:

  • die Wirbelsäule optimal entlastet wird
  • Schmerzen beim Liegen vermindert werden
  • Muskelbeschwerden gelindert werden
  • Durchblutungsstörungen verhindert werden, durch Punktelastizität

Welches ist das beste Material?

Orthopädische Matratzen sind aus verschiedenen Materialien hergestellt, wie Natur-Latex, oder auch in Kombination mit Kaltschaum und viskoelastischem Schaum sind sie zu haben.
Insbesondere der Visko-Schaum bietet optimale Körperanpassung und Druckentlastung für den Körper, er ist dauerelastisch, passt sich den Konturen des Körpers an, und wirkt auch bei größerem Gewicht. Und verfügt somit über viele Eigenschaften, für einen gesunden Schlaf, die gerade bei gesundheitlichen Probleme ausschlaggebend sind.

Für die Hygiene ist es wichtig, dass die Matratze möglichst atmungsaktiv ist. Deshalb sind Kombinationen aus verschiedenen Materialen oft die Lösung, da so beste Voraussetzungen geschaffen werden können.

Linktipp: Orthopädische Matratzen im Test.

Welche Zonen und Härtegrade gibt es?

Menschen, die mit einer orthopädischen Matratze ihren Schlafkomfort deutlich verbessern möchten, und ohne Schmerzen schlafen wollen, brauchen Materialen zur körperlichen Unterstützung im Liegen.

Insbesondere die speziellen Zonierungen helfen, dass die Matratze sich optimal an die Liegeposition des Menschen anpasst. Hierbei gibt es 5-Zonen oder 7-Zonen Matratzen.
Hat eine Matratze nur 5 Zonen, können diese auch ausreichen, aber sie müssen differenzierter ausfallen als bei normalen Matratzen, um effektiv zu sein. Ist dies aber der Fall, steht sie der 7-Zonen Matratze in nichts nach.

Der Mittelteil ist dabei etwas härter als zb. der Teil der Schulterpartie, wo man ja auch weniger Härte braucht. Die Schulter sollte ein wenig einsinken können, damit die Wirbelsäule nicht im Schlaf abgeknickt wird. Ihre S- Form sollte geschont werden. Insbesondere bei Haltungsschäden, oder auch bei Bandscheibenvorfällen ist dies von großer Bedeutung.

Bei der Wahl der Matratze spielt auch das Gewicht eine entscheidende Rolle, denn je nach Schwere des Körpers, muss auch der Härtegrad der Matratze gewählt werden.
Die Härtegrade sind in der Regel von 1-3 eingeteilt, aber es kann auch Herstellerabhängig sein. Wichtig ist, dass die Matratze zum Gewicht kompatibel ist.

Hinweise

Achtung: Auch zum Lattenrost muss die Matratze passen.
Sind Sie Allergiker, informieren Sie sich bitte, ob die gewünschte Matratze geeignet ist.

Fazit

Die orthopädische Matratze ist für Rücken- und Seitenschläfer optimal geeignet. Durch ihre ergonomische Anpassungsfähigkeit kann sie viele Beschwerden lindern, für einen guten Schlaf sorgen und die Regeneration des gesamten Körpers fördern. Damit man morgens ausgeruht erwacht- und der Schlafkomfort neue Energie gebracht hat.